Die Räume im ersten Stock

Im Treppenbereich findet man die Kopie der ältesten bekannten Erwähnung von Epfenbach aus dem Jahr 1289, eine Schenkungsurkunde des Reinholdt von Ladenburg an das Kloster Schönau.

Und hier sind Werkzeug und Werkstücke des dörflichen Handwerks (Schreiner, Sattler, Maurer, Maler, Krämer, Zimmermann, Holzschuhmacher, Steinmetz, Pflasterer, Küfer, Wagner, Schneider, Bäcker) ausgestellt. 

Den Kirchen und der Kirchengeschichte Epfenbachs ist eine kleine Abteilung gewidmet, und in einer großen Stube steht der "Kronenschrank", der um 1800 von einem Epfenbacher Handwerker hergestellt wurde. 
In Vitrinen sind Unterlagen örtlicher Gastwirtschaften und des "Zahnbrechers" zu sehen. 

 
Und ein ganz unbedeutend aussehendes Stück Basaltstein entpuppt sich als "Steinbeil aus der Jungsteinzeit". Nur etwa 6,5 mal 5 cm groß ist das Original, das im Kurpfälzischen Museum in Heidelberg aufbewahrt ist, hier in Epfenbach befindet sich ein Duplikat. Ausführlich berichtet hierüber Herbert Arnold> (mehr)

Ein besonderer Raum macht das Thema der Heimatvertriebenen anschaulich, die nach dem Ende des 2. Weltkrieges die jüngere Vergangenheit Epfenbachs nachhaltig beeinflusst haben.

Schneiderei-Geräte

Nähmaschine und Bügeleisen
 
 
 

Vitrine "Alte katholische Kirche"

Kirchenvitrine (katholisch)